Fast jeder Hundehalter kennt diese Momente. Der Hund zieht an der Leine, hört nicht auf den Rückruf oder reagiert unsicher auf andere Hunde. Schnell entstehen Frust und Missverständnisse. Doch oft liegt das Problem gar nicht beim Hund, sondern darin, dass wir seine Sprache nicht richtig verstehen.

Genau darum geht es auch im Buch „Falko: Der lange Weg ins Glück“, geschrieben von Lara Levin.

Hunde besser verstehen

Wer ist Falko? – Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich ein in ganz Deutschland bekannter Hundetrainer. Er versteht Hunde, die andere längst aufgegeben haben. Mit Geduld, Herz und einem feinen Gespür verwandelt er Angst in Vertrauen. Seine besondere Gabe ist kein Zufall – denn auch Falko trägt eine Geschichte in sich, die Narben hinterlassen hat.  Missbrauch, Einsamkeit, Verrat – seine Kindheit war von Dunkelheit geprägt. Nur durch die Liebe zu den Tieren fand er den Weg ins Leben zurück. Im Laufe der Jahre half er unzähligen Menschen dabei, einen besseren Draht zu ihrem Vierbeiner zu entwickeln und Probleme auf sanfte Art nachhaltig zu lösen.

Hundetrainer Hunde besser verstehen

Hundetrainer Falko inmitten seiner Lieblinge.

Das Grundprinzip der Hundeerziehung:

Falkos Grundprinzip: Die Erziehung eines Hundes sollte immer liebevoll und konsequent sein! Hier sein Tipp:

„Hunde reagieren nicht nur auf Kommandos, sondern auch auf unsere Emotionen und unsee Körpersprache. Beim Umgang mit Ihrem Hund sollten Sie möglichst ruhig und ausgeglichen sein. Nur so wird sich Ihr Hund ebenfalls ruhig verhalten und die Dinge lernen, die Sie ihm beibringen möchten. Vermeiden Sie unbedingt, Ihren Hund anzuschreien. Hunde haben ein sehr gutes Gehör. Durch ein leises Zischen oder Schnalzen bekommen Sie deutlich früher seine Aufmerksamkeit, als wenn Sie ihn anbrüllen.“

Hunde besser verstehen

Die Top-Ten-Liste der häufigsten Probleme in der Hundeerziehung:

(Eine ausführliche Beschreibung mit Strategien würde diesen Rahmen sprengen. Viele hilfreiche Tipps finden Sie hingegen im Buch „Falko: Der lange Weg ins Glück).

  1. Leinenaggression / Ziehen an der Leine

    Lösungsansatz: Aufbau einer lockeren Leine durch Belohnung von ruhigem Mitgehen, klare Orientierung am Menschen, Desensibilisierung bei Hundebegegnungen.

  1. Ungehorsam / mangelhafte Grundkommandos

    Lösungsansatz: Klare Strukturen, kurze Trainingseinheiten, konsequentes Belohnen, Alltagstraining statt nur auf dem Hundeplatz.

  1. Aggressionsverhalten

    Lösungsansatz: Ursachenanalyse (Angst, Ressourcen, Frustration), Management im Alltag, kontrolliertes Training mit Auslösern, Aufbau alternativer Verhaltensweisen.

  1. Angst- und Unsicherheitsverhalten

    Lösungsansatz: Langsames Gegenkonditionieren und Desensibilisieren, ruhige und souveräne Führung, Vermeidung von Überforderung.

  1. Alleinebleiben / Trennungsangst

    Lösungsansatz: Schrittweise Steigerung der Abwesenheitsdauer, Aufbau von positiven Ritualen, Hund lernt Entspannung auch ohne Bezugsperson.

  1. Übermäßiges Bellen

    Lösungsansatz: Ursachen klären (Langeweile, Unsicherheit, Aufmerksamkeit), klare Signale einführen, gewünschtes ruhiges Verhalten belohnen, Auslastung verbessern.

  1. Unruhe und Hyperaktivität

    Lösungsansatz: Strukturierter Tagesablauf, Entspannungstraining, gezielte Auslastung (nicht nur körperlich, auch geistig), klare Ruhephasen einführen.

  1. Unsauberkeit / Markierverhalten

    Häufiges und gezieltes Rausgehen, Lob bei richtigem Verhalten, Management im Haus, ggf. medizinische Abklärung.

  1. Jagdtrieb / Kontrollverlust draußen

    Lösungsansatz: Schleppleinentraining, Impulskontrollübungen, kontrolliertes Auslasten von Jagdverhalten (z. Nasenarbeit, Apportieren).

  1. Ressourcenverteidigung

    Lösungsansatz: Vertrauensaufbau, Tauschsituationen trainieren, ruhige Handhabung, klare Regeln im Alltag, Vermeidung von Zwang.

Hunde besser verstehen – Tipps eines erfahrenen Hundetrainers

Egal welche Rasse oder welches Alter: Jedem Hund geht es besser, wenn sein Mensch ihn besser versteht.

 

Leseprobe aus dem Buch ‚Falko: Der lange Weg ins Glück`

Was Hunde uns wirklich sagen möchten:

Die drei Chihuahuas zu meinen Füßen blicken mich giftig an und veranstalten ein Heidenspektakel. Ihr wütendes Gekläff ist so laut, dass sich ihre Besitzerin, Frau Höfer, die Ohren zuhält. Ihre Lieblinge sind kaum größer als fünfzehn Zentimeter, aber sie scheinen zu glauben, dass sie mächtige Krieger sind und ich vor ihnen zu kuschen hätte.

Fehlanzeige, meine Lieben, denke ich und lasse einen leisen Zischlaut ertönen, der sie fürs Erste verstummen lässt. Ihre dunklen Knopfaugen sind geradewegs auf mein Gesicht gerichtet und ihre winzigen Pfoten tippeln aufgeregt auf der Stelle.

„Setzen Sie sich doch, mein Mann muss auch jeden Moment kommen.“

Frau Höfer weist auf eine weiße Couch, deren Leder von diversen Kratzspuren gezeichnet ist. Kaum sitze ich auf dem Sofa, springt einer der Chihuahuas dazu, vollführt einen wilden Kreisel und hüpft wieder hinunter, um an Frau Höfer hochzuspringen und sie anzukläffen. Sie tut so, als bemerke sie es gar nicht.

„Das Problem ist Folgendes“, erklärt sie mir, „mein Mann und ich sind berufstätig und den ganzen Tag außer Haus. Das können wir auch nicht ändern, aber unseren Hundis scheint es nicht zu gefallen. Vor allem Trixi nicht. Seit einiger Zeit kackt sie ständig in unser Schlafzimmer.“ Sie zieht eine angewiderte Grimasse und schüttelt den Kopf. „Das ist einfach nur nervig, ekelig, schrecklich. Wir wissen nicht mehr, was wir mit ihr machen sollen.“

Sie sieht mich an, als sei ich der Heiland und würde Trixi innerhalb der nächsten fünf Minuten in einen Super-Chihuahua verwandeln, der ihr nie mehr Kummer bereitet. Ich räuspere mich und will zu einer Antwort ansetzen, doch in diesem Moment öffnet sich die Wohnungstür und alle drei Hunde rasen wie auf ein Kommando zur Tür und begrüßen den Ankömmling mit wildem Gehopse und schrillem Gebell.

„Ach, ihr süßen Kleinen! Da seid ihr ja!“

Ein Kerl wie Bud Spencer steht im Eingang, beugt sich zu den Hunden hinab und streichelt das, was er gerade zu fassen bekommt. „Jaja, ihr seid Papis Beste“, schmeichelt der Mann in einem singenden Tonfall, in dem manche Menschen zu ihrem Baby sprechen.

„Das ist mein Mann“, teilt Frau Höfer mir unnötigerweise mit.

Er schaut auf und winkt mir zu. „Hallo! Sie müssen der Hundetyp aus Ostfriesland sein. Toll, dass Sie sich unsere Babys mal angucken.“

Ich stehe auf und reiche Herrn Höfer die Hand, während die Chihuahuas um uns herumtollen, als würden sie dafür bezahlt. Herr Höfer scheint zu bemerken, dass es des Guten zu viel ist. Im gleichen Tonfall, in dem er seine Hunde begrüßt hatte, wendet er sich nun mit einer gut gemeinten Bitte an sie. „Schluss jetzt, meine Lieben. Ihr könnt uns doch hier nicht so überfallen.“ Er lacht gutmütig und ich staune, dass ein Mann von seiner Statur spricht wie ein Kindergartenkind. Kurz kommt mir das Bild von Balou, dem Bären aus dem Dschungelbuch, in den Sinn. Er hebt einen Finger und sagt: „Sitz: Bella, Trixi und Emily!“

Kein einziger Hund macht Sitz oder reagiert auch nur irgendwie auf das Herrchen. Letzterer zuckt gleichgültig mit den Achseln und seufzt: „Na dann eben nicht.“

Ich habe genug gesehen. Genau aus diesem Grund habe ich mich dafür entschieden, Hausbesuche zu machen. „Haben Sie denn keinen Hundeplatz, auf den wir gehen?“, fragen mich stets einige Kunden am Telefon. Dann versuche ich, ihnen zu erklären, dass ihre Probleme nicht auf dem Übungsplatz gelöst werden. Zu Hause in den Familien sehe ich, was schiefläuft. Dann können wir anfangen zu arbeiten.

Wir setzen uns zu dritt an den Wohnzimmertisch und ich erläutere den Höfers, warum ihre Chihuahuas regelmäßig durchdrehen.

„Auch wenn sie klein und niedlich sind, dürfen Sie Ihre Lieblinge nicht unterschätzen“, sage ich. „Es sind Wachhunde und sie wissen nicht, dass sie klein sind. Den ganzen Tag sind die Hunde hier in der Wohnung eingesperrt und wenn Sie dann endlich nach Hause kommen, gibt es keine Führung, keine Erziehung von Ihrer Seite. Für Trixi ist diese Situation zu stressig. Deshalb kackt sie in Ihr Schlafzimmer.“ Ich sehe Herrn Höfer an. „Das ist ein klares Signal an den Rudelführer, nun auch endlich mal die Führung zu übernehmen.“

Die beiden starren mich sprachlos an. Dann hebt Herr Höfer die Schultern und fragt mit einer gehörigen Portion Verwunderung in der Stimme: „Dann bin ich also schuld an dem ganzen Mist?“

Ich nicke. „Leider ja. Aber glauben Sie mir, das ist ganz oft so. In meinem Job muss ich manchmal die Hunde therapieren, vor allem aber die Menschen trainieren. Wären Sie denn bereit, mit meiner Hilfe an sich zu arbeiten?“

„Natürlich. Was muss ich denn tun?“

Ich lehne mich zurück. „Sie übernehmen ab sofort das Kommando. Sie füttern die Hunde, gehen mit ihnen nach draußen, üben mit ihnen die wichtigsten Befehle. Wäre es möglich, Ihre Arbeitszeiten zu ändern, sodass die Hunde nicht mehr den ganzen Tag alleine sind?“

Das Ehepaar sieht sich fragend an, doch dann zuckt Herr Höfer mit den Schultern. „Ich denke, das sollte möglich sein. Ich werde es mit meinem Chef besprechen.“

„Das wäre wirklich wichtig“, bekräftige ich und fahre fort, „wir werden außerdem den Treppenaufgang zu Ihrem Schlafzimmer für die Hunde tabuisieren.“

Wieder sehen mich die Höfers leicht entgeistert an. In den nächsten Minuten bestücken wir ein Seil aus der Garage mit leeren Blechdosen und hängen es in Chihuahua-Höhe vor die Schlafzimmertür. Immer wenn ein Hund dagegen läuft, fängt es nun an zu scheppern und die Hunde weichen erschrocken zurück. Ich übe mit Herrn Höfer die Kommandos, die er mit den Hunden trainieren soll, und beantworte noch ein paar Fragen, bevor ich mich wieder auf den Rückweg begebe.

Es sind noch ein paar Telefonate nötig, doch schon vierzehn Tage später besuche ich die Höfers zum letzten Mal. Sie sind mehr als glücklich, wie sehr sich inzwischen alles zum Guten gewendet hat. Trixi hat es aufgegeben, ihr Geschäft im Schlafzimmer zu erledigen. Alle drei akzeptieren Herrn Höfer jetzt als ihren Rudelführer und wirken, als sei ihnen damit eine Riesenlast von ihren kleinen Schultern genommen worden.

Hunderatgeber Bestseller

Das sagen Leser:

Aus den Rezensionen (71 % 5-Sterne-Bewertungen bei Amazon)

„Ich habe mir schon fest vorgenommen, das Taschenbuch zu Weihnachten an Freunde und Familienmitglieder zu verschenken, die einen Hund haben. Hübsch verpackt, dazu eine kleine Tüte Hundeleckerlis – ein sensationelles Geschenk für unter 20 Euro. Dieses Buch ist nicht nur ein Roman, sondern ein Erlebnis, das lange nachhallt. Eine klare Empfehlung!“  ⭐⭐⭐⭐⭐

„Wie wird man Hundeflüster? Die bewegende Lebensgeschichte erzählt einfühlsam und gleichzeitig schonungslos ehrlich den Weg eines Mannes in die Herzen der Hunde und umgekehrt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich habe zusätzlich Inspiration für den Umgang mit meinen Hunden bekommen.“  ⭐⭐⭐⭐⭐

„Ich habe selber eine nicht ganz einfache, reaktive Hündin, die in vielen Situationen sehr unsicher ist und dieser Unsicherheit mit viel Gebell Luft macht. Dass ich dieses Verhalten mit lautstarker Maßregelung und Druck nicht besser mache, war mir auch schon vor dem Buch bewusst. Aber irgendwas hat dieses Buch in mir angesprochen, dass mir mein eigenes Fehlverhalten in vielen Situationen stärker bewusst geworden ist. „Cool bleiben“ ist zwar sehr viel leichter gesagt als getan, aber die Situationen in diesem Buch haben dafür gesorgt, dass ich mich in meinem täglichen Umgang mit meiner Hündin selber öfter hinterfrage und erstmal tief ein- und ausatme, bevor ich mich aufrege. Und damit hab direkt erste kleine Erfolge gesehen, die mich echt glücklich gemacht haben.“  ⭐⭐⭐⭐⭐

„Für diejenigen, denen andere Bücher über Hundeerziehung vielleicht zu trocken sind, könnte dieses Buch zumindest den ein oder anderen Denkanstoß vermitteln – verpackt in eine wirklich mitreißende, geerdete und toll geschriebene Lebensgeschichte.“  ⭐⭐⭐⭐⭐

„Der lange Weg ins Glück wird ehrlich, sensibel und hoffnungsvoll erzählt und zeigt eindrucksvoll, wie viel Geduld, Empathie und echtes Verständnis bewirken können – bei Hunden wie bei Menschen. Ein Buch mit Herz, Tiefe und einer starken Botschaft. Absolute Leseempfehlung für Hundefreunde und Fachleute gleichermaßen.“  ⭐⭐⭐⭐⭐

Hunde besser verstehen – Tipps eines erfahrenen Hundetrainers

Für wen ist dieses Buch?

✔ Hundehalter

✔ Welpenbesitzer

✔ Menschen mit Problemhunden

✔ Tierfreunde

✔ Hundetrainer

✔ Menschen, die emotionale Lebensgeschichten mögen

✔ Tierheim-Mitarbeiter

Was Leser erwartet

  • Eine bewegende Biografie (Triggerwarnung: es geht bei Falkos Kindheit leider auch um Missbrauch)
  • echte Hundegeschichten
  • viele Trainingsideen
  • emotionale Momente
  • Hoffnung & ein Happy End

Hunde besser verstehen – Tipps eines erfahrenen Hundetrainers

Warum dieses Buch anders ist

Es gibt viele Bücher über Hundeerziehung und ebenso viele bewegende Lebensgeschichten. Falko: Der lange Weg ins Glück vereint beides auf einzigartige Weise. Dieses Buch erzählt eine wahre Geschichte – ehrlich, authentisch und ohne Beschönigungen. Es begleitet einen Menschen, der trotz einer von Gewalt und Missbrauch geprägten Kindheit nie den Glauben an das Gute verloren hat und seinen Weg zu einem der bekanntesten Hundetrainer gefunden hat.

Hunde besser verstehen – Tipps eines erfahrenen Hundetrainers E-Book

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Die Erlebnisse sind echt, die Begegnungen berühren und die Erfahrungen mit Hunden stammen aus Jahrzehnten praktischer Arbeit. Zwischen spannenden, manchmal erschütternden und oft zutiefst bewegenden Kapiteln vermittelt Falko ganz nebenbei wertvolles Wissen über das Wesen der Hunde und die besondere Verbindung zwischen Mensch und Tier. So entsteht ein Buch, das nicht nur informiert, sondern berührt, Mut macht und noch lange nach der letzten Seite in Erinnerung bleibt.

 

 

FAQ zum Hunde-Buch:

 

Ist das Buch auch für Ersthundebesitzer geeignet? – Auf jeden Fall! Schließlich ist es sinnvoll, Fehler in der Erziehung von Anfang an zu vermeiden und diesem Buch werden zahlreiche hilfreiche Ratschläge gegeben. Es ist leicht verständlich geschrieben und erfordert keine Vorkenntnisse.

Enthält das Buch konkrete Trainingstipps? – Das Buch stellt die Biografie des Hundetrainers Falkos dar. Zahlreiche Kapitel widmen sich seinen Erlebnissen. Wer sich und seinen Hund darin wiedererkennt, kann die Erkenntnisse sofort zu Nutze machen.

Gibt es auch ein Hörbuch? – Ja, gibt es! Es erscheint im Litur Verlag und kann auf den üblichen Plattformen wie Audible, Spotify, Thalia etc erworben werden. Hier können Sie sich eine Hörprobe anhören: https://audioteka.com/de/audiobook/falko-der-lange-weg-ins-glueck/

 

Ist das Buch eher Biografie oder Ratgeber? – Es ist definitiv eine Mischung aus beidem! 😉

Kann ich daraus wirklich etwas lernen? – Absolut! Natürlich liegt es an jedem selbst, was man aus dem erworbenen Wissen macht. Aber wie sagt Falko immer? Jeder Hund kann sich zum Positiven verändern. Und dies ist auch in jedem Alter möglich. Man muss es nur richtig anfangen und mit Zeit und Liebe darangehen.

Hunde besser verstehen – Tipps eines erfahrenen Hundetrainers

Das Taschenbuch wird Ihnen vom Verlag portofrei zugesendet! 🙂

 

Sie möchten ein von der Autorin oder von Falko signiertes Taschenbuch verschenken?  – Kein Problem! Senden Sie dazu einfach eine E-Mail an die Autorin Lara Levin: skappi@aol.com

 

 

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