Nachdem ich den Thriller „Ich vermisse dich“ von Harlan Coben gelesen hatte, bekam ich erstmal schlechte Laune, weil der Stapel der ungelesenen Bücher in meinem Regal keinen Schmöker verhieß, der ähnlich spannend sein konnte wie der Thriller von Harlan Coben. Doch dann lieh mir eine Freundin das Buch „Die Falle“ von Melanie Raabe aus und meinte lakonisch: „Fang es besser nicht an, wenn du eigentlich keine Zeit zum Lesen hast. Du wirst nicht aufhören können…“.

Etwas Besseres hätte sie mir gar nicht sagen können. Ich hatte das Buch in kürzester Zeit durch und stehe jetzt wieder vor dem Dilemma mit dem Regal der ungelesenen Romane…

Worum geht es in „Die Falle“?

Die Falle

Die Bestseller-Autorin Linda Conrads hat seit elf Jahren ihr Haus am Starnberger See nicht mehr verlassen. Seitdem ihre Schwester ermordet wurde und sie selbst die Tote fand, leidet sie unter Panikattacken und hat sich vor der Welt zurückgezogen. Da sieht sie im Fernsehen den Mann, von dem sie glaubt, dass er der Mörder ihrer Schwester ist. Sie recherchiert. Sie bereitet sich akribisch vor. Sie stellt ihm eine Falle, in der sie selbst den Köder darstellt. Und sie ist ganz auf sich allein gestellt. Doch was passiert, wenn alles ganz anders kommt, als sie geplant hat?

Das Buch ist ein Pageturner und hat viel psychologischen Tiefgang, ohne jemals brutal zu werden. Der deutsche Thriller-Autor Sebastian Fitzek schrieb dazu: „Würde Alfred Hitchcock noch leben, würde er sich mit David Fincher um die Filmrechte prügeln.“

Über die Autorin:

Melanie Raabe wurde 1981 in Jena geboren und lebt in Köln. Ihr Debüt „Die Falle“ schlug ein wie eine Bombe. Der Roman wurde schon in 16 Länder verkauft, und TriStar Pictures sicherte sich die Filmrechte. Neben ihrer Tätigkeit als Autorin ist Melanie Raabe auch Journalistin, Drehbuchautorin, Bloggerin und Theaterschauspielerin – also ziemlich kreativ.

 

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